s+c München zeigt Gesicht: Zukunft statt Spaltung

Mit einer kleiner Fotoaktion bei s+c München haben die dortigen KollgInnen Gesicht gezeigt, GEGEN eine Zerschlagung des Konzerns und FÜR eine Zukunft MIT den Beschäftigten.

Der Konzern soll in zwei Bereiche zerschlagen werden. Auch die vermeintlich zukunftsgerichteten Bereiche, zu denen auch die s+c gehören soll, hat keine positive Zukunft vor sich. Denn ein geplanter Carve-Out wirft mehr Fragen auf, als dass er Probleme löst, wie zB:

  • unklarer unternehmensbezogener Start (Kaufpreis fürs Rauslösen)
  • unklare Steuerung aus Paris (wenn die anderen ‚agil‘ agieren dürfen, was bleibt bei uns?)
  • starker Vertrauensverlust (Transformationstarifverträge abschließen, sie aber nicht einhalten – was bedeutet das für unsere Tarifbindung „übermorgen“?)
  • unklare Struktur der künftigen Verträge mit Kundschaft  und vielem mehr.